

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bremens Trainer Florian Kohfeldt legte großen Wert darauf, festzuhalten, dass auch der Rest der Mannschaft gegen Dortmund eine gute Leistung gezeigt habe. „Ich bin heute sehr zufrieden. Das hat richtig Spaß gemacht.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In Berlin waren es Fritz (36), Torhüter Jaroslav Drobny (37) und Stürmer Claudio Pizarro (38). Mit der „Rentner-Gang“ ist Werder nun auch wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Aus den letzten drei Spielen holten die Grün-Weißen sieben Punkte.  <p> Wirft man seinen Blick zurück auf die vergangene Herbstrunde, dann kann einem für die Bremer schon wieder Übles schwanen. Im Herbst 2015 schenkten ihnen die Wölfe beim 0:6 nämlich bereits ordentlich ein.  <p>  Bremens Trainer Florian Kohfeldt legte großen Wert darauf, festzuhalten, dass auch der Rest der Mannschaft gegen Dortmund eine gute Leistung gezeigt habe. „Ich bin heute sehr zufrieden. Das hat richtig Spaß gemacht.“ <p> Ganz anders die Stuttgarter. In vier der zehn Liga-Auswärtsspiele in dieser Saison lagen sie nach den ersten 45 Minuten zurück, in fünf stand es zur Halbzeit unentschieden — und nach jedem dieser fünf „Pausen-Remis“ gab es am Ende eine Niederlage. <p>  Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Beim Erfolg in Hannover war vor allem Timo Werner sehr auffällig. Der 19-Jährige trug mit einem Tor und einem Assist maßgeblich zum 3:1-Sieg bei. „Mir sind Steine vom Herzen gefallen“, sagte Werner, der zuvor seinen letzten Treffer in der Bundesliga am 28. November 2014 markierte, nach der Begegnung.  <p> Und in der Folge auch nicht mehr gegen vermeintliche „Kleine“, wie die beiden 1:1-Blamagen in der Champions League gegen APOEL Nikosia sowie auch das 2:4 bei Aufsteiger Hannover zeigten.  <p>  Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben. <p> Wurde anlässlich des damaligen Saison-Abschlusses ein 4:1-Erfolg in der Rhein-Neckar-Arena gefeiert, droht der Heimvorteil der TSG dieses Mal wieder von größerer Bedeutung zu sein. <p>  Die Spiele gegen Mainz hatten in der Vergangenheit in jedem Falle immer einen hohen Unterhaltungswert zu bieten: Die letzten sechs Vergleiche bekamen im Minimum vier Treffer zu sehen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Da es in Wolfsburg aber überhaupt erst die zweite Schlappe der gesamten Spielzeit setzte, wollen wir uns an dieser Stelle hüten, allzu viel in den kleinen Rückschlag hineinzuinterpretieren — über kurz oder lang musste eben auch die TSG einmal einen nicht ganz so starken Tag erwischen.  <p> Als Erfolgsgarant erweist sich wie schon im Vorjahr die ungemein treffsichere Offensive. Auf 12 Tore bringen es Seferovic und Co. nach den ersten fünf Spieltagen, was momentan lediglich von den beiden Spitzenreitern Borussia Dortmund und Bayern München übertroffen wird.  <p>  Dass allerdings auch eine scheinbar makellose Bilanz nicht vor gefühlten Niederlagen schützt, musste das Team beim jüngsten Saisonabschluss erfahren, als nach einer sieben Heimspiele währenden Siegesserie lediglich ein torloses Remis gegen den FC Augsburg in die Wertung ging. <p>  Nach einer unterlegenen ersten Halbzeit hatten die Gäste die neue Saison zwar erst mit rund 45-minütiger Verspätung begonnen. Im zweiten Durchgang wurde dafür dann aber umso größerer Alarm gemacht. <p>  Besonders an der Auswärtsschwäche muss Hecking den Hebel ansetzen. Mit lediglich drei Toren abseits der Volkswagen-Arena agieren Bas Dost und seine Stürmerkollegen auswärts erschreckend harmlos. Caligiuri hat zwei Mal getroffen, Bendtner ein Mal.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Schließlich steht Bremen völlig zurecht auf dem dritten Platz – übrigens das erste Mal seit fast sieben Jahren wenn ein Spieltag komplett vorbei war.  <p> Darüber hinaus können die FSV-Kicker für sich geltend machen, dass das tatsächlich Geleistete auch in den letzten Wochen häufig die nackten Zahlen übertraf.   <p> Damit ist S04 in diesem Zeitraum die zweitschlechteste Bundesliga-Mannschaft. Nur der VfB Stuttgart war aufgrund der Tordifferenz noch mieser… <p>  Schmidts Antwort: „Man hat gesehen, dass wir auch mit einem Mann weniger schon in der Lage waren, ein paar gute Bälle zu gewinnen und Druck drauf zu kriegen. Ich glaube, es ist für uns nicht die richtige Variante 85 Minuten am eigenen Sechzehner zu stehen. Aber wenn man verliert, fehlen natürlich auch die Argumente.“  <p> Die aktuelle Verfassung und die Form sprechen jedenfalls für die Fortunen. Wir trauen Düsseldorf durchaus etwas zu.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß.  <p> Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten.  <p>  Samstag, 27. Januar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  „Ich habe das Gefühl, dass wir zwar wollen, dass wir aber nach einem intensiven Trainingslager nicht in der Lage sind, aufs Top-Niveau zu kommen. Es steht außer Frage, dass wir es besser können“, so der Borussia-Trainer weiter.  <p> Als wäre die sportliche Misere nicht schon schlimm genug, hat nun auch Manager Dirk Dufner angekündigt, spätestens mit Ende der Transferperiode das Handtuch zu schmeißen. Immerhin leistete er vor seiner Rücktrittsverkündung nochmal ganze Arbeit, indem für den krisengebeutelten Stürmer Joselu rund 8 Millionen Euro Ablöse erzielt wurden.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
